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Dritter Fußballplatz beim FC Schnaittach

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Sie nahmen den offiziellen Spatenstich für den neuen Sportplatz des FC Schnaittach vor (von links): Der frühere Vorsitzende Jens Thom, Thomas Winter, Architekt Konrad Schlenk, Alexander Hofbauer von der Garten- und Landschaftsbaufirma John aus Hallstadt, Bürgermeister Georg Brandmüller, Künstler Clemens Heinl, Reinhard Bendrin, Landrat Armin Kroder und Vorsitzender Herbert Ziegler.



Schnaittach – Unter Anwesenheit von Landrat Armin Kroder, Bürgermeister Georg Brandmüller, dem Bildhauer Clemens Heinl, dem Geschäftsführer Alexander Hofbauer der Firma John und vielen Mitgliedern des FC Schnaittach fand jetzt der offizielle Spatenstich zum Bau des dritten Sportplatzes auf der Sandplatte statt.

In einer kurzen Ansprache dankte Vereinsvorsitzender Herbert Ziegler allen Mitgliedern, die dieses über Jahre diskutierte Projekt mit unterstützt haben. Die Garten- und Landschaftsbaufirma John aus Hallstadt hat bereits mehr als 100 Sportplätze gebaut. Der Vorstand geht deshalb davon aus, dass der Bau ohne Verzögerungen durchgeführt wird.

Entwurf und Genehmigungsplanung erfolgten durch das ortsansässige Architekturbüro Schlenk, Ausführungsplanung und Bauleitung durch das ortsansässige Landschaftsplanungsbüro Henschel. Der Bau des Sportplatzes wurde vereinsintern lange diskutiert. Es gab auch kritische Stimmen, aber da der Jugendfußball und der Mädchen- und Damenfußball einen immer stärkeren Zulauf finden, hat sich der Vereinsausschuss letztendlich zum Bau des dritten Sportplatzes entschieden. Denn speziell die Mädchen und Jungen sollen beim FC Schnaittach sehr gute Trainings- und Spielmöglichkeiten erhalten.


An diesem Punkt setzte auch das Grußwort des Landrates Akzente: In einem Verein darf und muss kritisch diskutiert werden, wenn aber ein Beschluss gefasst wurde müssen alle Vereinsmitglieder loyal zum Verein stehen und zum Erfolg beitragen. Nach Abschluss der Arbeiten wird der FC Schnaittach eine stetig attraktivere Sportanlage an einem schönen Platz mit Blick auf die Festung am Rothenberg haben.

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